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Effektiv entschlacken in Bad Kissingen
Die Sommerzeit naht und mit ihr stehen jede Menge Aktivitäten an. Um richtig durchzustarten, benötigen Körper und Geist jetzt ihre ganze Kraft. Eine Entschlackungskur kann den Organismus von Stoffwechselabbauprodukten befreien, den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Lot bringen und so die Energiereserven mobilisieren.

Heilwasserausschank durch BrunnendameSinnvoll unterstützen lässt sich dieser „Anti-Aging-Effekt“ durch hydrogencarbonatreiches Heilwasser, wie zum Beispiel mit den Bad Kissinger Heilwässern „Pandur“ und „Luitpoldsprudel alt“: Ausreichend getrunken neutralisiert es Säuren und fördert die Selbstreinigung des Körpers – eine wichtige Voraussetzung, um Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu erhalten.

Die Sonne wärmt, es blüht und grünt – da sollte das Leben eigentlich herrlich leicht sein. Doch statt voller Tatendrang fühlen sich viele Menschen träge und schlapp. Schuld an den Befindlichkeitsstörungen kann eine Übersäuerung sein – ein Phänomen, das Schätzungen zufolge über 80 Prozent aller Europäer betrifft.

Wenn Säuren überhandnehmen

In jedem Augenblick des Lebens entstehen durch den menschlichen Stoffwechsel Säuren, die der Organismus mithilfe basischer Stoffe wie Hydrogencarbonat neutralisieren und über Nieren, Haut und Lunge ausscheiden muss. Ziel dieses Säure-Basen-Regelsystems ist es, den pH-Wert in Blut und Gewebe so konstant zu halten, dass lebenswichtige Stoffwechselvorgänge reibungslos ablaufen können. Nehmen die Säuren jedoch überhand – etwa weil nicht genug körpereigenes Hydrogencarbonat zur Verfügung steht –, kann dies die Ablagerung von Stoffwechselabbauprodukten im Bindegewebe begünstigen. Die Struktur von Enzymen und Hormonen verändert sich, der Nährstofftransport zu den Zellen gerät ins Stocken. All dies kann die Vitalität spürbar beeinträchtigen und zu anhaltender Erschöpfung und Antriebslosigkeit führen. Die Naturheilkunde geht sogar davon aus, dass langfristige Übersäuerungen für zahlreiche chronische gesundheitliche Beeinträchtigungen verantwortlich sein können – eine Ansicht, die durch ernährungswissenschaftliche Forschungsarbeiten bestätigt wird.[1]

Hauptrisikofaktoren: üppiges Essen, Stress und Bewegungsmangel

Tatsächlich gibt die hierzulande übliche Lebensweise dem Körper reichlich Saures: Insbesondere die Ernährung kann den Säure-Basen-Haushalt und damit die Gesundheit ungünstig beeinflussen, besteht sie doch oftmals zu einem großen Teil aus Fleisch, Wurst, Eiern sowie weißmehlhaltigen Produkten, die im Organismus säurebildend wirken. Stress und Bewegungsmangel leisten einer Übersäuerung ebenfalls Vorschub. Durch üppiges Essen in Kombination mit fehlender Aktivität summieren sich häufig die Risikofaktoren. Die Folge: Der Körper reagiert noch saurer, Beschwerden nehmen zu. Also höchste Zeit, um aktiv zu werden und die Säure-Basen-Bilanz ins Lot zu bringen.

Die zeitgemäße Lösung: basische Ernährung und hydrogencarbonat-reiches Heilwasser

Wer sich etwas Gutes tun und die Säure-Basen-Balance wiederherstellen möchte, muss vor allem bei der Ernährung ansetzen. Anders als zu Zeiten des deutschen Arztes Otto Buchinger, der in den 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts den Begriff „Entschlackung“ prägte, raten Experten heute allerdings nicht mehr so oft zum Fasten, sondern zum bevorzugten Verzehr basenbildender Lebensmittel wie frischem Obst, Gemüse, Salat und Kartoffeln. Im Rahmen der regulären Ernährung oder einer zeitgemäßen Entschlackungskur, auch „Detoxifikation“ (engl. detox = entgiften) genannt, kann die Pflanzenkost aufgrund ihres hohen Gehalts an Mineralstoffen dazu beitragen, den Organismus gezielt zu entsäuern. Die ideale Ergänzung: ausreichendes Trinken von hydrogencarbonatreichem Heilwasser. Ab einem Gehalt von 1,3 Gramm Hydrogencarbonat pro Liter kann es nachweislich saure Stoffwechselprodukte neutralisieren und so Übersäuerungen mildern oder sogar beheben. „Durch Trinken eines hydrogencarbonatreichen Heilwassers kann eine basenüberschüssige Ernährung noch wesentlich unterstützt werden; dies trägt in besonderer Weise zur Erhaltung der körpereigenen Puffersysteme bei“, bestätigt Ernährungswissenschaftler Prof. Dr. Jürgen Vormann, Ismaning. Weiterer Vorteil: Das natürliche und gesunde Getränk verbessert die Flüssigkeitsbilanz des Körpers, was die Ausscheidung von Säuren zusätzlich erleichtert. Es empfiehlt sich, täglich eine bis zwei Flaschen hydrogencarbonathaltiges Heilwasser in kleineren Portionen zu trinken. Dann kann der enthaltene Säurepuffer seine Wirkung kontinuierlich entfalten – sowohl im Alltag als auch während einer mehrtägigen Kur.

Über einen Hydrogencarbonatgehalt von mehr als 1,3 Gramm pro Liter verfügen folgende Bad Kissinger Heilwässer:

  • Pandurbrunnen (Eisenhaltiger Natrium-Chlorid-Säuerling):
  In einem Liter Heilwasser sind 1359 Milliliter Hydrogencarbonat enthalten.
 
  • Luitpoldsprudel „Alt“ (Eisenhaltiger Natrium-Calcium-Chlorid-Hydrocarbonat-Sulfat-Säuerling):
  In einem Liter Heilwasser sind 1531 Milligramm Hydrogencarbonat enthalten.


[1] Vgl. Minich DM, Bland JS., et al. (2007): Acid-alkaline balance: role in chronic disease and detoxification: “A chronic acidic load can cause a number of health conditions such as osteoporosis, kidney desease, and muscle waisting.”


Pressetext zum Download:

Entschlacken mit Kissinger Heilwässer
51067_Pressemitteilung_Entschlacken_mit_Kissinger_Heilwaesser.doc


Pressekontakt:

Sauer Gunter
Am Kurgarten 1
97688 Bad Kissingen
Tel.: 0971-8048-100
Fax: 0971-8048-109
E-Mail: gunter.sauer@badkissingen.de
Internet: http://www.badkissingen.de


 
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