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VOM WELTBAD ZUM GESUNDHEITSSTANDORT FÜR GESUNDEN LEBENSSTIL UND MENTALE GESUNDHEIT
Kurort Bad Kissingen

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden die bayerischen Könige auf Kissingen und seine Heilquellen aufmerksam. Sie erkannten sein Potenzial als Kurort – doch noch war der Weg zum Weltbad weit. Erst einmal wurde die Neufassung des Sauer-Brunnens veranlasst, der heutige Max-Brunnen an der Ecke des Kurgartens. Ein Kurinspektor wurde eingesetzt und der Ausbau der touristischen Infrastruktur vorangetrieben. So mussten der Kurgarten vergrößert und die Badeinrichtungen modernisiert werden. Dazu beauftragte Ludwig I. niemand Geringeren als den damaligen Stararchitekten Friedrich von Gärtner. Mit dem ersten Kuraufenthalt des Bayernkönigs stieg Bad Kissingen dann ab 1833 endgültig zum Weltbad auf.

Bad Kissingens berühmte Gäste

Ob Bayernkönige, Reichskanzler Otto Fürst von Bismarck oder Kaiserin Elisabeth „Sisi“ von Österreich: Ab den 1830er Jahren war Kissingen das Modebad schlechthin für Europas Adel und Aristokratie. Die gesellschaftliche und politische Dimension einer Kur war nicht mehr zu unterschätzen. Später wurde Bad Kissingen dann auch beim Bürgertum populär sowie bei Künstlern, Literaten und Musikern. Nun zierten auch Namen wie Theodor Fontane, George Bernard Shaw oder Richard Strauss die Gästelisten. Sie alle hatten schon damals Bad Kissingen als ihren Ort der Auszeit, Erholung und mentalen Stärkung entdeckt.

Bekanntester Kurort Deutschlands

Noch heute ist Bad Kissingens Popularität ungebrochen: Laut einer Emnid-Umfrage ist es Deutschlands bekanntester Kurort. Und noch immer sind es die sieben einzigartigen Heilquellen und ihre vielfältigen Wirkungsweisen, die im Mittelpunkt einer Kur oder eines Gesundheitsaufenthaltes stehen. In der KissSalis Therme sind sie in besonders attraktiver Weise erlebbar. Darüber hinaus bietet das Bad Kissingen von heute als moderner Urlaubs- und Gesundheitsstandort eine Vielzahl individueller Unterkünfte, Wellness- und Gesundheitsangebote sowie 19 hochmoderne Kurkliniken, Rehakliniken und Privatsanatorien. Einige dieser Gesundheitsanbieter haben ihre Expertise auf den Gebieten gesunder Lebensstil und mentale Gesundheit in einem Netzwerk gebündelt und Angebote entwickelt, die gezielt Antworten auf die Schnelllebigkeit und komplexen Anforderungen unserer Zeit geben.

Ihr Weg zur Kur

Sie interessieren sich für eine Kur und möchten wissen, welche Voraussetzungen Sie dafür erfüllen müssen, welche Ansprechpartner Ihnen zur Seite stehen und was eine Kur kostet? Antworten auf diese und andere Fragen finden Sie in Der Weg zur Kur.

Kurindikationen

Bad Kissingen versteht sich als Gesundheitsstandort für gesunden Lebensstil und mentale Gesundheit. Um sich für die Anforderungen des Alltags zu wappnen, finden Sie bei uns herausragende Spezialisten bei folgenden Kurindikationen:

  • Stoffwechselstörungen
  • Herz-, Kreislauf- und Gefäßerkrankungen
  • Erkrankungen der Verdauungsorgane
  • Degenerative Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen / Orthopädie
  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
  • Psychosomatik
  • Psychische Erkrankungen
  • Onkologie
  • Krankheiten der Niere, Harnwege und Prostata
  • Gastroenterologische Erkrankungen
  • Krankheiten der Atmungsorgane
  • Neurologische Erkrankungen
  • Bösartige Geschwulsterkrankungen
  • Hauterkrankungen
  • Krankheiten des Blutes und der Blutbildungsorgane
  • Gynäkologische Erkrankungen / Frauenkrankheiten
  • Venenerkrankungen
  • Unfall- und Verletzungsfolgen
  • Hörstörungen / Tinnitus


Bad Kissingen ist Mitglied im Bayerischen Heilbäder-Verband e. V. und nimmt an der Qualitätsoffensive „Gesundes Bayern“ teil. Dies zeigt sich in umfassenden individuellen Serviceangeboten wie dem internetbasierten Gesundheitsfinder. Schnell und unkompliziert hilft er Ihnen bei der Suche nach passenden Gesundheitsdienstleistern in den bayerischen Heilbädern und Kurorten. Außerdem ist Bad Kissingen seit dem Jahr 2011 Mitglied im „Gesunde Städte Netzwerk“ der Bundesrepublik Deutschland. Mit dem Beitritt zu diesem Netzwerk verpflichten sich die Mitglieds-Städte, den Themen der Gesundheitsvorsorge in der kommunalen Arbeit einen besonderen Stellenwert zu verleihen und entsprechende Angebote zu entwickeln.

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