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Eisenhaltiger Natrium-Calcium-Chlorid-Hydrocarbonat-Sulfat-Säuerling
Luitpoldsprudel „alt“

Der Luitpoldsprudel wurde von 1906 bis 1908 im nördlichen Saaletal erbohrt und fünf Jahre später dem Kurbetrieb zugänglich gemacht. Sein Name würdigt den damals gerade verstorbenen Prinzregenten Luitpold II. von Bayern. Der Luitpoldsprudel „alt“ wird täglich in der Brunnenhalle ausgeschenkt. Öffentliche Entnahmestellen finden Sie in der Kurhausstraße vor der Wandelhalle sowie in der offenen Vorhalle der Wandelhalle. Bei Großenbrach können Sie zudem die Original-Entnahmestelle mit dem Bohrturm erleben – und von April bis Oktober den Luitpoldsprudel „alt“ direkt vor Ort trinken.

 

Auszug aus der Analyse vom 16.05.2011

 

Natrium: 787 mg/l
Kalium: 48,6 mg/
Magnesium: 142 mg/l
Calcium: 486 mg/l
Eisen: 14 mg/l
Mangan: 0,97 mg/l
Chlorid: 1 089 mg/l
Sulfat: 813 mg/l
Hydrogencarbonat: 1516 mg/l
Nitrat: <1 mg/l
Fluorid: 0,41 mg/l
Kohlensäure: 1 976 mg/l

 

Unterstützende Anwendung

  • bei chronischer Störung der Magensekretion, insbesondere bei Übersäuerung des Magens
  • bei Blutarmut und zur Nachbehandlung nach Magen-Darm-Operationen
  • bei Erschöpfungszuständen, Eisenmangel-Anämie oder zur Rekonvaleszenz

Trinktipps

Reizungen und Sodbrennen: 200 ml entgastes Heilwasser morgens auf nüchternen Magen und langsam trinken – zur besseren Verträglichkeit auch angewärmt.

Eisenmangelzustände und leichte Blutarmut: 200–400 ml kaltes, frisches Heilwasser morgens am Ausschank langsam auf nüchternen Magen trinken.

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