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Kissinger Sagen

Geschichten zum Weitererzählen: In Bad Kissingen leben seit jeher Bürgerschaft und hohe Herren miteinander. Die berühmten Heilquellen haben dafür gesorgt, dass Gäste in die Stadt gekommen sind, die sich sonst kaum für eine Kleinstadt interessiert hätten.

Und so mancher Kissinger Bürger ist durch gewisse Umstände zu Berühmtheit gelangt. Man denke nur an Peter Heil, den Retter der Stadt vor den Schweden.

Um ihn und um andere Persönlichkeiten sowie herausragende Orte und Gebäude haben sich im Lauf der Jahre eine Menge Geschichten entwickelt. Die Kissinger erzählen sie untereinander, sie erzählen sie ihren Gästen. Bei jedem Weitergeben verändert sich die Geschichte ein wenig, aber das ist typisch für Legenden, das erhält sie so frisch und über Jahrhunderte am Leben. 

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1645 kamen die Schweden und belagerten die Stadt. Die Kissinger Bürger wollten sich nicht so schnell geschlagen geben. Sie schlossen alle Stadttore und verschanzten sich hinter der Stadtmauer.

Wenn der Wind um die Burgruine Botenlaube pfeift, die Nacht mondlos und finster ist, dann ist es manchmal zu hören, das rhythmische Klopfen. Es kommt vom ruhelosen Geist eines ruchlosen Koches, der im Bauernkrieg 1525 die Burg und ihre Insassen verraten hatte.

Im Liebfrauensee unterhalb der Marienkapelle wollte sich ein Jüngling ertränken, weil der stolze Müller sich weigerte, ihm seine Tochter zur Ehefrau zu geben. 

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