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Stadt Bad Kissingen investiert in allen Stadtteilen

Die Stadt Bad Kissingen investiert in den Erhalt ihrer Infrastruktur. Nicht nur in der Kernstadt, sondern in allen Stadtteilen.

 

Zuletzt hatte der Stadtrat im Dezember 2017 dazu festgelegt: Maßnahmen zum Erhalt der Infrastruktur werden konsequent und verlässlich anhand einer Prioritätenliste umgesetzt. Einerseits erreicht die Stadt Bad Kissingen somit Transparenz und Planungssicherheit für ihre Bürgerinnen und Bürger. Andererseits stellt die Entscheidung den nachhaltigen Werterhalt und eine kontinuierliche Verbesserung der Infrastruktur sicher.


Priorisierung von Infrastrukturprojekten -  Was dann?

Der Erhalt und die Sanierung von Infrastrukturmaßnahme in drei Schritten:

1. Der städtische Bauausschuss entscheidet sich für eine Variante der Vorentwurfsplanung.

Das städtische Bauamt erarbeitet im Vorfeld für jede einzelne Maßnahme verschiedene Varianten der Vorentwurfsplanung. Die detaillierten Varianten samt Kostenschätzungen dienen dem Stadtrat als Grundlage für die Entscheidung. Derzeit plant das Bauamt der Stadt Bad Kissingen parallel rund 20 priorisierte Infrastrukturmaßnahmen im Detail.


2. Aktive Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern sind fester Bestandteil der Infrastrukturmaßnahme.

Die Stadt Bad Kissingen schafft mit Informationsveranstaltungen für ihre Bürgerinnen und Bürger Transparenz und nimmt wertvolle Anregungen der Anwohner auf. Erst nach dem Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern gehen die Fachleute in die Entwurfsplanung.


3. Der Stadtrat beschließt die Entwurfsplanung.
Zur Einholung der Genehmigungen erstellt das Stadtbauamt die Entwurfsplanung und beantragt die Genehmigungen. Im nächsten Schritt  geht es mit der Ausschreibung in die Ausführungsplanung der Infrastrukturmaßnahme. Nach dem Beschluss des Stadtrates informiert das Tiefbauamt die Anwohner auch über den Baubeginn und die Verkehrsführung. Erst dann werden die Bauarbeiten beauftragt und die Bagger rollen an.
 

„Go“ für Reiterswiesen und Garitz

Mit den zahlreichen Vorentwürfen des Tiefbauamtes konnte der Bauausschuss am 10. Oktober über die Vorentwürfe zu drei wichtigen Infrastrukturprojekten entscheiden. Die gute Nachricht aus Verwaltung und Stadtrat ist deshalb das „Go“ für:

  1. die Erneuerung der gesamten Infrastruktur der Dr.-Georg-Heim-Straße
  2. die Erneuerung der gesamten Infrastruktur im Krautgarten 
  3. die Erneuerung der gesamten Infrastruktur der Burgstraße.

 
Die sanierungsbedürftigen Straßen in den Stadtteilen Reiterswiesen und Garitz stehen auf der Prioritätenliste ganz vorne. Das Tiefbauamt kann diese dringlichen Maßnahmen jetzt angehen. Die Termine für die jeweiligen Informationsveranstaltungen werden in Kürze bekannt gegeben. Die Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich zu informieren und Ihre Anregungen einzubringen.
 

Das Wichtigste in Kürze:

  • Gründliche Vorarbeit ist für die zügige Durchführung von Baumaßnahmen unverzichtbar. 
  • Die Arbeiten für Infrastrukturprojekte beginnen lange, bevor die Bagger zu sehen sind.
  • Das Bauamt plant derzeit parallel 20 priorisierte Projekte im Detail.

Die gute Nachricht aus Verwaltung und Stadtrat ist deshalb das „Go“ für:

  • Erstens: die Erneuerung der gesamten Infrastruktur der Dr.-Georg-Heim-Straße
  • Zweitens: die Erneuerung der gesamten Infrastruktur im Krautgarten 
  • Drittens: die Erneuerung der gesamten Infrastruktur der Burgstraße.

 

Nützliches Wissen:

Infrastruktur-Maßnahmen des Bauamtes der Stadt Bad Kissingen umfassen eine Vielzahl technischer Einrichtungen für den Verkehr, die Versorgung sowie die Gestaltung von Straßen:

  • Straßen- und Verkehrsanlagen für den öffentlichen Verkehr (Straßen, Gehwege, Ampelanlagen u.v.m.)
  • Barrierefreie Übergänge (z.B. Bordsteinabsenkungen)
  • Individualverkehr (Hofeinfahrten, Zufahrtswege, …)
  • Öffentlicher Nahverkehr (z.B. Bushaltestellen)
  • Grünanlagen (z.B. Bäume, Rasenflächen)
  • Versorgung und Entsorgung (Trinkwasser, Abwasser)
  • Energieversorgung (Gas und Strom)
  • Kommunikation (Telekommunikation, Breitbandausbau für schnelle Internetverbindungen)

Alle baulichen Maßnahmen für Versorgung, Entsorgung, Energie und Kommunikation werden so koordiniert, dass die Baumaßnahme möglichst ohne Verzögerung durchgeführt werden kann. Ein erneuter Eingriff und Aufreißen der Straßenoberfläche sowie unnötige Kosten werden so vermieden. 

Ziel ist dabei der bedarfsgerechte Aus- und Umbau der Verkehrsanlagen unter Einhaltung der Anforderungen an Sicherheit und Verbesserung der Verkehrssicherheit.

 

Bildunterschrift: Oberbürgermeister Kay Blankenburg und Leiter der städtischen Bauverwaltung Jan Voll zeigen den vorläufigen Plan der Infrastrukturmaßnahme der Burgstraße im Bad Kissinger Stadtteil Reiterswiesen.

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