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Aufenthaltsqualität und die Gestaltqualität verbessern.
Wettbewerbe

Ziel eines Wettbewerbs ist es, die Aufenthaltsqualität und die Gestaltqualität nachhaltig zu verbessern. 

Neue Altstadt

Die Preisträger des Architektenwettbewerbs zur Neugestaltung der Fußgängerzone im Altstadtbereich stehen fest: Wettbewerbsieger ist das Büro Dr. Hartmut Holl aus Würzburg. Oberbürgermeister Kay Blankenburg für die Stadt Bad Kissingen und der Vorsitzende der Jury, Prof. Dr. Franz Pesch, Stadtplaner aus Herdecke, gaben das Ergebnis der Preisgerichtssitzung bekannt.

Deutschlandweit war der Wettbewerb auf großes Interesse gestoßen. Insgesamt hatten sich 72 Büros um die Teilnahme am Wettbewerb beworben. Davon wurden 18 Teilnehmer ausgelost und weitere 7 Büros vorab zur Teilnahme aufgefordert. Der Wettbewerb wurde als anonymes Verfahren gemäß den Richtlinien für Planungswettbewerbe durchgeführt. Um die größtmögliche Objektivität in der Bewertung zu erreichen, wurde eine Jury aus sach- und fachkundigen Preisrichtern gebildet, die die anonym eingereichten Wettbewerbsarbeiten hinsichtlich ihrer städtebaulichen Einfügung, ihrer gestalterischen Qualitäten, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit beurteilte. Das Preisgericht setzte sich zusammen aus Vertretern der Stadtverwaltung, des Stadtrats, der Regierung Unterfranken, externen Fachleuten sowie Sachverständigen.

Der Wettbewerbssieger, das Büro für Städtebau Hartmut Holl aus Würzburg überzeugte das Preisgericht durch seine sensible Neuinterpretation der historischen Situation. Die eigenständige Arbeit ist eine hervorragende Grundlage für die Neugestaltung der Fußgängerzone. Darüber hinaus ist die Idee, die Torbögen des Alten Rathauses zu öffnen und damit den Marktplatz in das Gebäude zu erweitern, ein überzeugender Vorschlag.

Das Architekturbüro ARGE Marcel Adam/Georg Bumiller aus Potsdam/Berlin wurde mit dem 2. Preis, das Büro Franz Reschke Landschaftsarchitekt aus Berlin mit dem 3. Preis und das Büro K1 Landschaftsarchitekten aus Berlin mit dem 4. Preis ausgezeichnet. Für bemerkenswerte Teilleistungen wurden den Arbeiten von Wolfgang Chmiel Architekt und Stadtplaner aus Braunschweig und Kirk und Specht Landschaftsarchitekten aus Berlin Anerkennungen zugesprochen.

Im Rahmen der Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten im Tattersall hatten die Bürger die Möglichkeit sich von der Vielfalt der Ideen, die für die zukünftige Gestaltung der Fußgängerzone eingereicht wurden, zu überzeugen. Diese stieß ebenso wie die Bürgerinformationsveranstaltung auf großes Interesse. Vertreter der Stadtverwaltung stellten den interessierte Bürgern die prämierten sechs Arbeiten vor und der Entwurfsverfasser des ersten Preises Dr. Hartmut Holl konnte seine Arbeit den Bürgern ausführlich erläutern. Viele Bürger zeigten sich begeistert. Die Fragen der Anwesenden konnten beantwortet werden und deren Anregungen werden nun in den weiteren Entscheidungs- und Planungsprozess einfließen. Vorbereitete Bögen und eine aufgestellte Urne ermöglichten den Bürgern der Stadt Bad Kissingen sich direkt in die nun anstehende Planung einzubringen. Die Anregungen und Stellungnahmen der Bürger wurden dem Stadtrat vor seiner Entscheidung zur Verfügung gestellt. Der Stadtrat hat sich in der Auslobung des Wettbewerbs verpflichtet einen der Preisträger zu beauftragen.

Nach der Ausstellung im Tattersall zogen die Entwürfe der prämierten Arbeiten in das Foyer des städtischen Bauamts in der Maxstraße 23 um und waren dort zu sehen. Hier standen auch Ansprechpartner der Stadtverwaltung für Fragen zur Verfügung. Gleichzeitig bestand weiterhin die Möglichkeit Anregungen vorzubringen.


Berliner Platz

2005 wurde der städtebauliche Realisierungswettbewerb "Berliner Platz, Marienplatz und Theaterplatz"  in Bad Kissingen durchgeführt.

Für das zusammenhängende Areal vom Berliner Platz über den Marienplatz bis zum Theaterplatz wurden Lösungsansätze gesucht. 93 Büros haben an dem Wettbewerb teilgenommen.
 


Der Bauausschuss hat 2005 beschlossen, der weiteren Planung für das Wettbewerbsgebiet und insbesondere in einem ersten Schritt für den Berliner Platz, den Entwurf mit der Tarnzahl 2067 zu Grunde zu legen. Mit den Verfassern der Arbeit, den Architekten Eck – Fehmi – Zett, Landshut, und dem Landschaftsarchitekten Brenner, Landshut, wurde die Planung weiter vorangetrieben.

Auf Grund der Haushaltssituation musste das Projekt Berliner Platz vorerst zurückgestellt werden.


Hier können Sie die Pläne der Preisträger einsehen:

Bilder der Preisträger


"Entente Florale"

Die Stadt Bad Kissingen hat gemeinsam mit der Bayer. Staatsbad Bad Kissingen GmbH sowohl am nationalen als auch am internationalen Wettbewerb „Entente Florale“ teilgenommen.

Wettbewerb "Unsere Stadt blüht auf"

Entente Florale 2003 und 2004

Zweimal Gold für Bad Kissingen

Bad Kissingen gehört zu Europas blühendsten Städten. Im Europa-Wettbewerb Entente Florale 2004 erhielt die Kurstadt mit fünf weiteren Städten die Gold-Medaille.

Bereits im Jahr 2003 hat die Stadt Bad Kissingen mit großem Erfolg am nationalen Wettbewerb „Entente Florale – unsere Stadt blüht auf“ teilgenommen. Als blühendste Stadt Deutschlands konnten wir dann Deutschland beim Wettbewerb „Entente Florale Europa 2004“ vertreten.

Mit diesem Vergleich auf europäischer Ebene haben wir die große Chance, Bad Kissingen europa- und weltweit zu präsentieren, aber auch die Gelegenheit unser Stadtbild dauerhaft zu attraktivieren und nachhaltig zu verbessern.

Bei diesem Wettbewerb geht es nicht nur um die Präsentation öffentlicher Grünflächen und Blumenbereiche, sondern ganz wesentlich auch um das Engagement von Privatpersonen und Geschäftsleuten. Gerade das Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger in Bad Kissingen hat die Jury sowohl beim Wettbewerb 2003, als auch beim Wettbewerb 2004 überzeugt.

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