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Das Projekt

Mehrere traditionsreiche Kurstädte von im 19. Jahrhundert weltweiter Ausstrahlung streben gemeinsam die Anerkennung als Weltkulturerbe an.

Denn nur in einer internationalen Bewerbung kann das Phänomen „Kur“ adäquat repräsentiert werden. Diese Städte verfügen alle über ein materielles und immaterielles Kulturerbe von hoher Integrität und Authentizität. Sie weisen alle die signifikanten Merkmale eines „Weltbads“ auf, die Stadtstruktur mit Kur-, Villen- und Versorgungsvierteln, eine Vielzahl an Gärten und Parks, den fließenden Übergang in die umgebende Landschaft. Dieser ist im Heilungs- und Erholungsprozess eine substanzielle Rolle zugewiesen.

Ferner bewahren die Kurstädte der Bewerbergruppe bis heute die charakteristischen Gebäude eines Weltbads, für die Trink- und für die Badekur, für Sport und Unterhaltung, für Kultur und gesellschaftliches Leben. Die Umgebung ist ausgestattet mit Denkmälern und Aussichtstürmen, mit Pavillons und Cafés mit Panoramaterrassen.

Kurbäder stellen seit jeher einen bedeutsamen Teil der Kulturgeschichte Europas dar. Das von ihnen entwickelte Kurwesen setzte wichtige Impulse für die Entwicklung von moderner Medizin und der Freizeit- und Tourismusindustrie.

Kissingen, ab 1883 Bad Kissingen, war bereits im 19. und den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts, während der großen Zeit der Kurbäder, attraktiv für Gäste aus aller Welt: Kissingen, war Weltbad. Kissingen zog Menschen aller Stände und Nationen an. Eine besondere Vorliebe für das Weltbad Kissingen hatten Adel und Prominenz. Bad Kissingen hat die Tradition des Kurbads wie die wesentlichen Attribute des Weltbads bewahrt. Gleich einigen weiteren namhaften Kurstädten in Europa hat Bad Kissingen die Tradition des Kurbads wie die wesentlichen Attribute des Weltbads bewahrt. 

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