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Kissinger Sagen

Geschichten zum Weitererzählen: In Bad Kissingen leben seit jeher Bürgerschaft und hohe Herren miteinander. Die berühmten Heilquellen haben dafür gesorgt, dass Gäste in die Stadt gekommen sind, die sich sonst kaum für eine Kleinstadt interessiert hätten.

Und so mancher Kissinger Bürger ist durch gewisse Umstände zu Berühmtheit gelangt. Man denke nur an Peter Heil, den Retter der Stadt vor den Schweden.

Um ihn und um andere Persönlichkeiten sowie herausragende Orte und Gebäude haben sich im Lauf der Jahre eine Menge Geschichten entwickelt. Die Kissingerinnen und Kissinger erzählen sie untereinander, sie erzählen sie ihren Gästen. Bei jedem Weitergeben verändert sich die Geschichte ein wenig, aber das ist typisch für Legenden, das erhält sie so frisch und über Jahrhunderte am Leben. 

Stadtarchiv
Promenadestraße 6
97688  Bad Kissingen
T +49 (0) 971 807-4201 oder -4202
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Öffnungszeiten:

Das Stadtarchiv kann nach vorheriger Terminabsprache mittwochs und donnerstags von 9:00 bis 12:00 Uhr für die Arbeit mit Archivalien besucht werden.

Im Liebfrauensee unterhalb der Marienkapelle wollte sich ein Jüngling ertränken, weil der stolze Müller sich weigerte, ihm seine Tochter zur Ehefrau zu geben.

Am Waldpfad, der am Heiligenhof vorbei von Bad Kissingen nach Aura führt, stehen zwei grob behauene, halbversunkene Sandsteinkreuze. Die Menschen der umliegenden Dörfer nennen sie Pfaffensteine, da sich hier einst zwei Mönche aus dem Klost...

Im Bad Kissinger Ortsteil Kleinbrach, etwa 20 Meter westlich der Kirche, ist ein kleiner Platz mit einer Bank und Büschen. Dort steht ein Bildstock, von dem folgende Sage im Dorf bekannt ist: