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Erhöhung der Aufenthaltsqualität an der Ludwigsbrücke

Von der Ludwigsstraße haben Passantinnen und Passanten einen einmaligen Blick über den Rosengarten. Diesen Blick können sie künftig auch im Sitzen genießen; apropos genießen, gerne auch in Verbindung mit einem Gläschen Wein oder einem Eis. In der Allee entlang des Rosengartens haben neun Parkbänke ihren Platz gefunden. Je drei haben Kathrin Baier-Buttler von der Vinothek Weinwerk, Tiziano Tonin vom Eiscafé Bassanese in Bad Kissingen, an der Ludwigsbrücke und die Stadt Bad Kissingen kostentechnisch übernommen.

„Vom tradierten Kurklassiker zum modernen Aufenthaltsbereich“
„Die Ludwigsbrücke ist ein herausragendes Bauwerk der Neoklassik. Der Rosengarten ist in seiner Art und Charakteristik einzigartig. Ich verbinde mit dieser Idee die Hoffnung, dass diese Brücke nicht nur als ‘Durchgang oder Übergang‘ verwendet wird, sondern dass Bürger und Besucher diesen Ort nutzen, um sich niederzulassen, einander treffen, das Ensemble und den Ort genießen. Hier soll ein Ort entstehen an dem Bürger und Besucher die Zeit kennen lernen“, so Tiziano Tonin vom Eiscafé Bassanese in Bad Kissingen.

Kathrin Baier-Buttler ergänzt: „Die Bänke laden ein, auch außerhalb der Brunnenshow, länger auf der Ludwigsbrücke zu verweilen. Wir möchten die Kissinger und die Gäste unserer Stadt einladen, hier der fränkischen Lebensart des Brückenschöppelns zu frönen und wir haben die Bänke mit Sprüchen versehen, um ihnen ein Schmunzeln zu entlocken.“

Oberbürgermeister Dr. Dirk Vogel dankte beiden für ihr Engagement: „Der Rosengarten hat sich vom tradierten Kurklassiker mit dem Rosenbrunnen zum modernen Aufenthaltsbereich mit Multimediabrunnen und attraktiven Lokalen an der Balthasar-Neumann-Promenade entwickelt. Die neuen Bänke unterstützen unsere Bürger und Gäste beim Blick auf das einzigartige Areal, das sehr gute Chancen hat, bald in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen zu werden.“

Die weißen Bänke tragen Sponsorenschilder. Vier davon haben für Senioren eine höhere Sitzfläche. Jeder Sponsor trägt ein Drittel der Kosten. Der Servicebetrieb der Stadt Bad Kissingen hat die Bänke aufgestellt.