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Pressemitteilung der Stadt Bad Kissingen, 03.08.2022

US-Generalkonsul Timothy E. Liston trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Bad Kissingen ein

Oberbürgermeister Dr. Dirk Vogel empfing den US-Generalkonsul und Frau Parl. Staatssekretärin Sabine Dittmar im Rathaus zum Eintrag in das historische Goldene Buch der Stadt

Die gemeinsame Geschichte von Bad Kissingen und den US-Amerikanern zeigt auch der Blick in das Goldene Buch der Stadt. Dieses berühmte und wertvolle Zeitdokument der letzten 130 Jahre Stadt- und Weltgeschichte weist seit Ende der 1940er Jahre einige Einträge von Vertreterinnen und Vertretern der USA auf. Diese besuchten entweder Bad Kissingen, wie zum Beispiel Neil Armstrong, der erste Mensch auf dem Mond, oder sie wirkten und arbeiteten hier, wie die Kommandeure der hier stationierten US-Truppen. Seit Mittwoch, den 27. August, kommt der neue US-Generalkonsul in Bayern, Timothy E. Liston, zu dieser erlesenen Schar hinzu.

Liston trug sich zusammen mit der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Sabine Dittmar, in das Goldenen Buch der Stadt ein. Sabine Dittmar begleitete den Generalkonsul auf seiner Antrittsbesuchsreise im Wahlkreis.

Oberbürgermeister Dr. Dirk Vogel begrüßte den hohen Gast: „Ich und Bad Kissingen freuen uns, die Vereinigten Staaten wieder als den Partner an unserer Seite zu wissen, als den wir sie kennen und schätzen. Und wir freuen uns, Sie als ersten US-amerikanischen Repräsentanten nach sehr langer Zeit wieder hier bei uns in Bad Kissingen begrüßen zu dürfen.“

Timothy E. Liston bedankte sich für den herzlichen Empfang und zeigt sich von der Stadt Bad Kissingen sehr begeistert. Sabine Dittmar richtetet den Fokus auf die Bedeutung von Bad Kissingen als Gesundheitsstadt. Die staatliche Gesundheitspolitik spiele in Gesprächen mit dem transatlantischen Partner USA immer eine wichtige Rolle.

Besichtigung des Welterbes

Im Anschluss an den offiziellen Akt im Rathaus begleiteten der Oberbürgermeister und die Kurdirektorin Sylvie Thormann den Generalkonsul und die Staatssekretärin bei einem Rundgang durch die Bereiche der Stadt, die mit für die Ernennung zum UNESCO-Welterbe prägend waren. Erläuterungen aus erster Hand dazu gaben UNESCO Projektleiter Peter Weidisch und Site-Managerin Anna-Maria Boll.