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Pressemitteilung der Stadt Bad Kissingen, 29.01.2024

Gehören nicht in die Biotonne: kompostierbare Kunststofftüten u.a. Maisstärkebeutel sowie kompostierbare Verpackungen

Stadt Bad Kissingen verlängert die Anwendungsfrist bis zum 1. März

Seit dem 1. Januar gilt die neue Abfallsatzung der Stadt Bad Kissingen. Für Bioabfälle gilt: kompostierbare Kunststofftüten, Maisstärkebeutel und andere kompostierbare Verpackungen dürfen nicht mehr in den Biomülltonnen entsorgt werden. Diese Regelung gilt schon seit längerem bei den anderen Abfallentsorgern in der Region, also auch beim Landkreis Bad Kissingen.
Der Grund dafür ist, dass die genannten Biobeutel in den Kompostieranlagen nicht ordnungsgemäß weiterverarbeitet werden können, da diese für die Kompostierung in der Vergärungsanlage ungeeignet sind. Die Stadt Bad Kissingen empfiehlt stattdessen die Verwendung von Papiertüten oder Zeitungen (nicht hochglänzend) für die Entsorgung von Bioabfällen

Um den Bürgerinnen und Bürgern genügend Zeit zu geben, ihre vorhandenen Biobeutel aufzubrauchen, wurde die Anwendung der Abfallwirtschaftssatzung vom 1. Januar auf den 1. März 2024 verschoben.

Ab dem 1. März gilt dann: Biotonnen mit Fehlbefüllungen werden dann nicht geleert. An der Tonne wird auf einer roten Karte ein Hinweis befestigt. Wer diese Karte findet, hat zwei Möglichkeiten: 

  • die Fehlbefüllungen selbst entfernen 
  • die "grüne Karte" zum Preis von 11,16 € am Wertstoffhof der Stadt Bad Kissingen oder an der Infotheke des Rathauses erwerben. Die „Grüne Karte“ wird an der Biotonne befestigt. Bei der nächsten Müllsammlung erfolgt die Leerung der Biotonne über den Restmüll.

Mehr Infos zu den Neuerungen bei der Müllabfuhr gibt es auch im aktuellen Stadtblatt (S. 14/15).