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Was ist eine Landesgartenschau?

Landesgartenschauen bringen Grün ins Grau, Leben in die Stadt und schaffen neue Räume für Erholung. Eine Landesgartenschau ist ein Fest für Monate, aber die Grün- und Erholungsanlagen, die dadaurch entstehen geben mehr Lebensqualität für Generationen.

Hier finden Sie Antworten zu Sinn und Zweck einer Landesgartenschau
Seit 1951 werden im zweijährigen Rhythmus Bundesgartenschauen veranstaltet, ein Vorgänger der Landesgartenschau. Landesgartenschauen in Bayern finden seit 1980 statt, seit 1994 im jährlichen Rhythmus.

Eine Landesgartenschau ist keine reine Verschönerungsmaßnahme, sondern bietet viel mehr als das. Die Bayerischen Landesgartenschauen leisten einen wichtigen Beitrag zur Erreichung städtebaulicher, umwelt- und klimapolitischer Ziele. Sie schaffen neue Freiräume durch Entsiegelung von Flächen und durch die Schaffung öffentlicher Räume. Sie verbessern das Wohnumfeld, steigern die Lebens-, Umwelt- und Standortqualität, leisten einen Beitrag zu Artenvielfalt und Biodiversität. Zudem bieten sie gärtnerischen Berufen die Möglichkeit, sich in ihren vielfältigen Facetten zu präsentieren.

Landesgartenschauen sind auf den ersten Blick gärtnerische Ausstellungen, auf den zweiten Blick sind sie aber vor allen Dingen strategische Instrumente für eine städtebauliche nachhaltige Stadtentwicklung.

Die eine oder der andere erinnert sich vielleicht noch daran, dass Bad Kissingen schon einmal im Jahr 1996 eine Bewerbung zur Landesgartenschau für das Jahr 2004 eingereicht hat, damals mit gänzlich anderen Zielen und einem Schwerpunkt auf den Saaleauen zwischen dem Gradierwerk und Hausen.